Der Hüter unserer menschlichen DNA vom 02.06.26

Wer ist der Krieger mit dem Energieschild?

Die nächste gemeinsame metaarchäologische Seelenreise dürfen wir mit unserem Forschungsmitglied Jane unternehmen.
Während unserer letzten Artefaktreise zeigte sich bei ihr ein besonders ungewöhnlicher Gegenstand, der innerhalb der Gruppe sofort große Aufmerksamkeit ausgelöst hat.
Jane nahm zunächst die Wahrnehmung eines Kriegers oder einer kämpferischen humanoiden Gestalt wahr. Im Sand entdeckte sie anschließend ein schildartiges Objekt – kleiner als ein klassisches Kampfschild und eher wie eine Erweiterung des eigenen Arms wirkend. Nachdem sie es aufgenommen hatte, begann sich der Gegenstand deutlich zu verändern.
Im Inneren zeigte sich eine Art lebendige Technologie: grünliche Energiebewegungen, Lichtimpulse und ein starkes energetisches „Britzeln“. Das Artefakt wirkte gleichzeitig archaisch und hochentwickelt – fast wie eine Verbindung aus uralter Kultur und futuristischer Technik. Jane selbst fühlte sich dabei an Darstellungen eines Sternentors erinnert.
Genau dieser ungewöhnlichen Wahrnehmung möchten wir nun gemeinsam weiter nachgehen.
Im Mittelpunkt unserer kommenden Reise am 02.06. um 18:30 Uhr stehen daher folgende Fragen:
Aus welcher Epoche stammt dieses Artefakt?
Handelt es sich um eine bekannte menschliche Kultur oder um eine bislang unbekannte humanoide Spezies?
Befindet sich der Ursprung dieser Erinnerung tatsächlich auf der Erde?
Welche Funktion hatte dieses Objekt ursprünglich – Schutzschild, Energieträger, Portaltechnik oder etwas völlig anderes?
Wie so oft innerhalb unserer Forschungsarbeit betreten wir dabei bewusst einen offenen Raum zwischen spiritueller Wahrnehmung, historischer Neugier und experimenteller Bewusstseinsforschung.
Gerade solche Reisen machen den besonderen Kern unserer systemischen Metaarchäologie aus. Immer wieder entstehen Wahrnehmungen, die sich nicht eindeutig bekannten Geschichtsbildern zuordnen lassen und dennoch eine erstaunliche innere Klarheit und emotionale Echtheit besitzen.
Wir freuen uns deshalb sehr darauf, gemeinsam mit Jane tiefer in diese Spur einzutauchen und herauszufinden, welche weiteren Bilder, Informationen und Zusammenhänge sich zeigen werden. Vielleicht führt uns diese Reise zu einer vergessenen Kultur, zu einer unbekannten Technologie – oder sogar zu einer Erinnerung jenseits unserer heutigen Vorstellung von Geschichte.

Der Hüter unserer menschlichen DNA –
Eine metaarchäologische Forschungsreise zu den Ursprüngen DES Lebens

Seit vielen Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich nicht mehr loslässt: Woher kommen wir wirklich?
Nicht nur als Menschen. Nicht nur als biologische Wesen. Sondern als Seelen.
Nachdem ich in eigenen Rückführungen und Bewusstseinserfahrungen bereits Einblicke in das erlebt hatte, was ich als unseren energetischen Ursprung bezeichne – die Entstehung des individuellen Bewusstseins aus einer größeren göttlichen Einheit –, wurde mir klar, dass dies unmöglich der Anfang unserer Geschichte gewesen sein kann.
Zwischen diesem ersten Erwachen des Bewusstseins und unserem heutigen Leben auf der Erde müssen unzählige Entwicklungsschritte liegen.
Doch wie kann man sie erforschen?
Die klassische Archäologie arbeitet mit materiellen Überresten. Sie untersucht Werkzeuge, Gebäude, Knochen oder Schriftstücke. Doch was geschieht mit all jenen Epochen, die keine materiellen Spuren hinterlassen haben? Was ist mit Kulturen, die vielleicht niemals auf der Erde existierten? Was ist mit Erfahrungen, die ausschließlich im Bewusstsein gespeichert wurden?
Genau aus dieser Fragestellung entstand die Metaarchäologie.
Der Grundgedanke ist einfach: Wenn Bewusstsein Informationen speichert, dann könnten diese Informationen auch wieder zugänglich sein.
Wir nutzen dafür Rückführungen, Seelenreisen und die Arbeit mit dem morphogenetischen Feld – jenem übergeordneten Informationsfeld, das nach unserer Auffassung alle Erfahrungen, Entwicklungen und Erinnerungen umfasst.
Dabei können auch Artefakte eine besondere Rolle spielen. Nicht unbedingt als physische Fundstücke, sondern als innere Bilder oder Symbole, die einer Seele den Zugang zu bestimmten Erinnerungsräumen ermöglichen.
Eine solche Erfahrung führte uns zu einer neuen ungewöhnlichen Reisen unserer bisherigen Forschungsarbeit.
 
Der Krieger am Strand der Ausgangspunkt der hier beschriebenen Reise begegnete Jane innerhalb einer eingeleiteten Gruppenreise unserer Forschungsgruppe. Jeder Teilnehmer wurde eingeladen, sich mit einem persönlichen Artefakt zu verbinden – einem Gegenstand, der einen Zugang zur eigenen seelischen Geschichte ermöglichen könnte.
Dabei nahm unser Forschungsmitglied Jane einen Krieger wahr.
Er stand an einem Strand und trug ein rundes Schild.
Zunächst schien dieses Bild vertraut. Ein Krieger, ein Schild, vielleicht eine Erinnerung an eine vergangene Inkarnation auf der Erde.
Doch was sich anschließend zeigte, führte uns weit über die bekannte Menschheitsgeschichte hinaus.
Während der eigentlichen Rückführung verschmolz Jane immer stärker mit diesem Wesen, das sich selbst als „Tega“ bezeichnete. Schon früh wurde deutlich, dass es sich nicht einfach um einen fremden Krieger handelte. Vielmehr entstand der Eindruck, dass Jane auf einen sehr frühen eigenen Seelenanteil zugriff. Einen Teil ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte.
Als wir Tega baten, uns zu seinem Ursprung zu führen, geschah etwas Unerwartetes.
Er verließ den Strand über eine Treppe und stand plötzlich auf einem Plateau mitten im Universum. Von dort aus sprang er nicht in ein Raumschiff. Stattdessen aktivierte sich eine Art körpernaher Technologie. Sein Anzug schloss sich mit einem metallischen Klick um ihn und wurde selbst zum Flugkörper. Gesteuert wurde dieser nicht durch Hebel oder Instrumente, sondern unmittelbar durch Bewusstsein. Das Ziel wurde gedanklich vorgegeben. Die Energie für den Flug stammte aus der Technologie selbst.
Mit enormer Geschwindigkeit bewegte er sich durch das Universum.
Sein Ziel war keine primitive Welt und keine archaische Kultur.
Jane beschrieb stattdessen eine hochentwickelte Stadt mit breiten Treppenanlagen und einer Technologie, die weit über alles hinausging, was wir aus unserer heutigen Vorstellung kennen. Besonders bemerkenswert war, dass sich die Flugtechnologie nach der Landung einfach auflöste. Sie verschwand nicht in einem Hangar und wurde nicht abgelegt. Sie schien jederzeit abrufbar und gleichzeitig nicht dauerhaft materiell zu sein.
Noch überraschender waren die Bewohner dieser Welt.
Sie beschrieben sich als Wesen, die ihre Gestalt verändern konnten. Sie konnten sowohl in einer ursprünglichen Form erscheinen – große, schlanke Wesen mit großen Augen – als auch bei Bedarf andere Körperformen annehmen. Materie und Bewusstsein schienen für sie keine Gegensätze zu sein, sondern verschiedene Zustände derselben Existenz.
In dieser Stadt befanden sich große Labore.
Dort wurden offenbar Technologien entwickelt, die nicht der Eroberung dienten, sondern der Entstehung von Leben. Die Wesen analysierten Planeten, brachten Frequenzen an bestimmte Orte und begleiteten Prozesse, aus denen sich später Pflanzen, Tiere und letztlich auch intelligente Lebensformen entwickeln konnten.
An keiner Stelle entstand der Eindruck einer kriegerischen Zivilisation.
Vielmehr wirkte diese Kultur wie eine Art Hüter- oder Forscherkultur des Lebens.
Tega selbst beschrieb, dass er regelmäßig Aufträge erhielt. Er holte bestimmte Technologien aus diesen Laboren ab und brachte sie zu jungen Planeten. Dabei fiel eine Aussage besonders auf:
„Wir bringen vielleicht Frequenzen dahin, aus denen sich aber dann Leben entwickelt.“
 
Das sogenannte Schild aus der Gruppenreise stellte sich während der Rückführung als Irrtum heraus.
Als Tega seinen nächsten Auftrag erhielt, wurde ihm erneut ein solches Schild übergeben. Diesmal konnte Jane genauer wahrnehmen, was sich tatsächlich darin befand.
Es handelte sich nicht um einen Schild für den Kampf.
Es war vielmehr eine Art Träger für eine Technologie oder Frequenz, die auf andere Welten gebracht werden sollte. Tega beschrieb, dass sich in diesem Objekt jene Energie befand, die später die Entwicklung von Leben ermöglichen würde. Sein Auftrag bestand darin, dieses „Schild“ zu einem noch unbewohnten Planeten zu transportieren.
Besonders bemerkenswert fand ich dabei, dass Tega selbst offenbar nicht vollständig wusste, warum genau diese Aufgabe ausgeführt werden musste.
Er stellte sie nicht infrage.
Er wusste lediglich, dass sie wichtig war.
Mehrfach entstand während der Reise der Eindruck einer tiefen inneren Gewissheit. Es gab kein persönliches Machtstreben, keine eigenen Ziele und keine Diskussionen über Sinn oder Unsinn der Aufgabe. Diese Wesen schienen in einem Maß mit ihrer Funktion verbunden zu sein, das wir als Menschen kaum kennen.
Auf die Frage nach seinem Verhältnis zu dieser Arbeit antwortete Tega sinngemäß, dass er stolz sei, diese Aufgabe erfüllen zu dürfen. Kurz darauf beschrieb er bereits wieder seinen Wunsch aufzubrechen und den nächsten Auftrag auszuführen. Die Stadt selbst wirkte auf ihn nicht wie ein Zuhause, sondern eher wie ein Arbeitsort.
Interessant war auch, dass Jane keinerlei Hinweis auf familiäre Strukturen, Freizeit oder individuelle Lebensplanung wahrnahm. Alles schien auf die Erfüllung dieser einen Aufgabe ausgerichtet zu sein: Leben zu ermöglichen.
Die erste Reise zur Erde
Nachdem Tega zunächst einen anderen Planeten beliefert hatte, erhielt er schließlich den Auftrag, dieselbe Technologie zur Erde zu bringen.
An dieser Stelle wurde die Reise besonders spannend.
Tega flog erneut durch das Universum und landete schließlich auf einem Planeten, zu dem er sich auffallend hingezogen fühlte. Jane beschrieb dabei sehr deutlich, dass er bereits vor der Landung eine besondere Verbindung zu diesem Ort spürte. Obwohl er viele Welten besucht hatte, zog ihn dieser Planet auf besondere Weise an.
Die Erde, die sich ihm zeigte, hatte jedoch nichts mit der heutigen Welt gemeinsam.
Es gab noch keine Menschen.
Keine Städte.
Keine Wälder.
Keine Zivilisation.
Jane nahm eine karge Landschaft wahr, geprägt von Felsen, Wasserflächen und einzelnen großen Lebensformen. Die Erde wirkte rau, ursprünglich und noch weit entfernt von dem Planeten, den wir heute kennen.
Tega öffnete das Artefakt und setzte die darin enthaltene Technologie frei.
Seine Worte waren bemerkenswert klar:
„Mein Auftrag ist, die dahin zu bringen, die freizulassen.“
Kurz darauf ergänzte er:
„Dass sich daraus das Leben entwickelt, das Menschleben sich entwickelt.“
Aus seiner Wahrnehmung heraus handelte es sich also nicht um eine direkte Erschaffung von Menschen, sondern um das Einbringen einer Frequenz oder eines Potenzials, aus dem sich menschliches Leben später entwickeln konnte.
 
Interessanterweise existieren auch innerhalb der modernen Wissenschaft Theorien, die davon ausgehen, dass die Bausteine des Lebens nicht vollständig auf der Erde entstanden sind. Im Rahmen der sogenannten Panspermie-Hypothese wird diskutiert, ob organische Moleküle oder sogar Vorstufen des Lebens durch Kometen, Meteoriten oder interstellaren Staub auf unseren Planeten gelangt sein könnten.
Aus Sicht der klassischen Wissenschaft geschieht ein solcher Prozess durch natürliche kosmische Vorgänge. Die Rückführung mit Jane eröffnet jedoch eine zusätzliche Perspektive. Was wäre, wenn hinter diesen Vorgängen nicht nur blinder Zufall, sondern auch bewusst gelenkte Prozesse stehen könnten?
Tegas Beschreibung eines Artefakts, das auf einen jungen Planeten gebracht und dort freigesetzt wird, erinnert erstaunlich an die Vorstellung, dass entscheidende Impulse für die Entstehung von Leben von außerhalb der Erde kamen. Der Unterschied besteht darin, dass dieser Vorgang in der Rückführung nicht als zufälliges Naturereignis erschien, sondern als bewusste Handlung einer hochentwickelten Spezies, deren Aufgabe darin bestand, die Voraussetzungen für Leben zu schaffen.
Natürlich können wir nicht beweisen, ob beide Betrachtungsweisen tatsächlich miteinander zusammenhängen. Dennoch entstand während der Reise mehrfach der Eindruck, dass sich wissenschaftliche Modelle und spirituelle Wahrnehmungen möglicherweise nicht widersprechen müssen. Vielleicht beschreiben sie unterschiedliche Ebenen desselben Vorgangs.
 
Mindestens ebenso spannend wie die Schilderungen zur Entstehung des Lebens war für mich die Frage, wie sich die Seele selbst weiterentwickelte.
Während der Rückführung entstand immer deutlicher der Eindruck, dass Tega nicht einfach nur ein Wesen war, das eine bestimmte Aufgabe ausführte. Vielmehr schien es sich um einen sehr frühen Entwicklungsabschnitt derselben Seele zu handeln, die heute als Jane inkarniert ist.
Dabei fiel etwas auf, das wir auch aus anderen Forschungsreisen bereits kennen.
Tega wirkte kaum individuell. Er hatte keine erkennbaren persönlichen Wünsche. Keine Familiengeschichte. Keine privaten Ziele. Keine Suche nach Selbstverwirklichung. Seine gesamte Aufmerksamkeit war auf seine Aufgabe ausgerichtet. Immer wieder entstand der Eindruck, dass er zwar eigenständig handeln konnte, sich aber gleichzeitig als Teil eines größeren Ganzen verstand.
Als wir ihn fragten, warum er diese Aufgabe erfülle, erhielt Jane keine philosophische Erklärung. Es gab kein großes kosmisches Narrativ. Er wusste lediglich, dass diese Aufgabe wichtig war.
Und genau das macht diesen Abschnitt der Reise für mich so interessant.
Denn hier scheint sich eine Form von Bewusstsein zu zeigen, die sich deutlich von unserem heutigen Menschsein unterscheidet.
Wir Menschen erleben uns als Individuen. Wir entwickeln Vorlieben, Ängste, Wünsche, Beziehungen und persönliche Geschichten. Tega dagegen wirkte eher wie ein spezialisierter Bewusstseinsanteil innerhalb einer größeren Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, deren Mitglieder zwar eigenständig agierten, deren Identität aber viel stärker mit ihrer gemeinsamen Aufgabe verbunden war als mit persönlichen Bedürfnissen.
Erst in den folgenden Stationen der Reise begann sich dieses Bild zu verändern.
Jane gelangte später zu Erinnerungen, die sie mit Sirius in Verbindung brachte. Dort zeigte sich bereits eine deutlich individuellere Form des Seins. Zwar wirkten die Körper noch wesentlich leichter und feinstofflicher als die materielle Dichte, die wir von der Erde kennen, doch das Erleben war bereits persönlicher. Die Seele begann sich als eigenständiges Wesen wahrzunehmen.
Besonders interessant war für mich dabei die Frage, ob eine Seele möglicherweise nicht direkt von einer hochkollektiven Existenzform in eine menschliche Inkarnation wechselt.
Die Reise deutete vielmehr auf mehrere Entwicklungsschritte hin.
Zunächst eine Existenzform, die noch zwischen Materie und Bewusstsein wechseln konnte. Eine Form, die nicht dauerhaft an einen festen Körper gebunden war. Danach Ebenen wie Sirius oder auch Lemurien, auf denen bereits individuelle Erfahrungen gesammelt werden, jedoch noch unter deutlich anderen Bedingungen als auf der Erde.
Erst anschließend scheint sich die Seele auf jene Dichte einzustimmen, die wir als menschliche Inkarnation erleben.
Diese Beobachtung passt bemerkenswert gut zu anderen Forschungsreisen unserer Gruppe, wärend unser Lemurienreise hatte unser Gruppenmitglied Marion schon darauf hingewiesen das nicht alle Seelen in Lemurien den Zwischenschritt suchen, Sirius scheint nun sehr deutlich ähnliche Bedingungen bieten zu können.
Sollten sich solche Beobachtungen künftig weiter häufen, könnte sich daraus ein interessantes Muster ergeben: Vielleicht durchläuft Bewusstsein unterschiedliche Entwicklungsräume, bevor eine Inkarnation auf der Erde überhaupt möglich wird.
Auffällig war zudem, dass Jane keinerlei Verbindung zu den Plejaden, wie ich selbst sie habe, wahrnahm. Ihre Antwort war klar: Die von ihr erlebten Ereignisse lagen zeitlich auch vor der Besiedlung der Plejaden. Die Plejaden spielten in diesem Abschnitt ihrer Entwicklung offenbar noch keine Rolle. Dies zeigt das Seele sehr individuell entscheiden kann welche Lernebenen sie für ihre Entwicklung nutzt.
Auch das ist ein interessanter Forschungsbefund.
Denn er erinnert uns daran, dass es offenbar nicht den einen vorgegebenen Weg gibt, sondern viele verschiedene Möglichkeiten, über die sich Bewusstsein entwickelt.
 
Wer sich die Sitzung nachträglich anhören möchte gelangt über den folgenden Link zur Audiodatei!