Aliens in der Metaarchäologie vom 16.06.26

Kulturen anderer Planeten

Außerirdisches Leben begegnet uns in der systemischen Metaarchäologie auf ganz unterschiedliche Weise – und häufig gerade dann, wenn wir überhaupt nicht danach suchen.

Menschen erleben sich während einer Seelenreise nicht immer in einem menschlichen Körper oder auf der Erde. Manchmal führen uns die Reisen in vollkommen fremde Lebensräume, zu anderen Planeten oder in Daseinsformen, die mit unserer heutigen menschlichen Existenz nur wenig gemeinsam haben. Dabei können andere Körperformen, fremdartige Landschaften, technische Strukturen oder auch eine völlig andere Art der Kommunikation wahrgenommen werden.

Besonders spannend wird es für unsere Forschungsarbeit dort, wo solche Erfahrungen Berührungspunkte mit unserer eigenen Geschichte zeigen. In einigen Reisen begegnen uns nichtmenschliche Wesen im Zusammenhang mit frühen Hochkulturen. Wir stoßen auf Portale, ungewöhnliche Technologien oder Formen der Informationsübertragung, die von den Reisenden als nicht irdischen Ursprungs wahrgenommen werden.

Andere Reisen führen dagegen überhaupt nicht zur Erde. Sie erzählen von einer Existenz an einem anderen Ort des Universums – und werfen damit eine ganz andere Frage auf: Wenn unsere Seele tatsächlich viele Leben durchläuft, warum sollten all diese Leben ausschließlich auf der Erde stattfinden?

Innerhalb der systemischen Metaarchäologie versuchen wir deshalb zunächst möglichst offen zu beobachten. Was wird wahrgenommen? Welche Einzelheiten zeigen sich? Welche Motive wiederholen sich unabhängig voneinander bei unterschiedlichen Reisenden? Und gibt es Verbindungen zu alten Überlieferungen, mythologischen Erzählungen oder archäologischen Rätseln?

Gerade bei diesem Thema bewegen wir uns in einem Forschungsfeld, in dem wir noch ganz am Anfang stehen. Doch vielleicht eröffnet uns das Seelengedächtnis auch hier einen Zugang zu Erfahrungsräumen, die weit über unsere bisherige Vorstellung von menschlicher Geschichte hinausreichen.

Außerirdische Spuren in unserer Geschichte

Zwischen dem was wir Urknall nennen und unserem heutigen Leben auf der Erde müssen unzählige Entwicklungsschritte liegen. Doch wie kann man sie erforschen? Die klassische Archäologie arbeitet mit materiellen Überresten. Sie untersucht Werkzeuge, Gebäude, Knochen oder Schriftstücke. Doch was geschieht mit all jenen Epochen, die keine materiellen Spuren hinterlassen haben? Was ist mit Kulturen, die vielleicht niemals auf der Erde existierten? Genau aus dieser Fragestellung entstand die Metaarchäologie.

Der Grundgedanke ist einfach: Wenn Bewusstsein Informationen speichert, dann könnten diese Informationen auch wieder zugänglich sein. Mit dieser Frage hat habe ich mich dann an meine sehr erfahrene Kollegin Elke Imhof gewandt, die ihre Neugier nach verborgenem Wissen mit mir teilt. Gemeinsam nutzen wir in unserer Forschung Rückführungen, Seelenreisen und die Arbeit mit dem morphogenetischen Feld.