Die Bundeslade

Die Bundeslade

Die Bundeslade ist eines der zentralen Kultobjekte des alten Israel. Ihre Beschreibung findet sich im biblischen Buch Exodus. Dort wird sie als mit Gold überzogene Lade aus Akazienholz geschildert, versehen mit Tragestangen und einem Deckel – dem sogenannten Gnadenthron – auf dem sich zwei einander zugewandte Cherubim befinden.

Die Entstehung wird traditionell in die Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten datiert. Historisch bewegt sich diese Einordnung – je nach Forschungsmeinung – meist im Zeitraum zwischen dem 13. und 12. Jahrhundert v. Chr., also in der späten Bronzezeit. Archäologische Belege für die Lade selbst existieren bislang nicht; ihr Wissen stammt aus schriftlichen Überlieferungen.

Kulturell ist die Bundeslade im Kontext der frühen israelitischen Stammesgesellschaft zu sehen, die sich im Übergang von nomadischen Strukturen hin zu einer territorial verankerten Gesellschaft befand. Die Lade wurde als Träger der Gesetzestafeln verstanden und symbolisierte die unmittelbare Gegenwart Gottes inmitten des Volkes. Sie war sowohl religiöses Zentrum als auch Identitätskern einer sich formierenden Gemeinschaft.

Im Verlauf der Geschichte spielte die Lade eine bedeutende Rolle – unter anderem in der Zeit der Richter sowie später unter König David, der sie nach Jerusalem bringen ließ. Mit der Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier im Jahr 587 v. Chr. verliert sich ihre Spur. Ihr Verbleib ist bis heute ungeklärt und Gegenstand zahlreicher Hypothesen.

Für unsere Metaarchäologiegruppe eröffnet sich hier ein weiteres zentrales Forschungsfeld. Wir möchten mithilfe einer Rückführung oder Stellvertreterreise ein Gruppenmitglied in die Zeit der Entstehung der Bundeslade führen. Ziel ist es, Einblicke in das Bewusstsein jener Gemeinschaft zu erhalten, die dieses Kultobjekt schuf, und die ursprüngliche Intention hinter ihrer Konstruktion zu erfassen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob die Lade ausschließlich als religiös-symbolisches Zentrum gedacht war oder ob sie darüber hinaus eine kosmologische oder energetische Bedeutung hatte. Besonders interessiert uns, ob es Hinweise auf eine Verbindung zwischen der Symbolik der Cherubim, dem Himmelsverständnis dieser Zeit und bestimmten Sternkonstellationen gibt.

Die geplante Reise soll systematisch dokumentiert werden, um die gewonnenen Eindrücke mit historischen, religionswissenschaftlichen und kulturgeschichtlichen Erkenntnissen in Beziehung zu setzen. Unser Anliegen ist es, die Entstehungssituation der Bundeslade tiefer zu durchdringen und mögliche Zusammenhänge zwischen spiritueller Erfahrung, kultureller Identitätsbildung und kosmischem Weltbild sichtbar zu machen.

Die Bundeslade – Träger eines uralten Wissens?

Nach unseren Forschungsreisen zu Cheops, Nofretete und Echnaton stellte sich für unsere Metaarchäologiegruppe eine neue Frage: Könnte die Bundeslade mehr gewesen sein als ein kultischer Gegenstand der israelitischen Überlieferung? Besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen den bereits beschriebenen Initiierungsritualen der Amarna-Zeit und jenem geheimen Wissen, das später mit der Bundeslade in Verbindung gebracht wurde? Die aktuelle Forschungsreise führte uns überraschend erneut nach Ägypten. Obwohl die Bundeslade den Ausgangspunkt bildete, richteten sich die Wahrnehmungen schon früh auf die Pyramiden, auf die Sterne und schließlich auf dieselben Themen, die bereits in unseren vorherigen Reisen immer wieder in Erscheinung getreten waren: verborgenes Wissen, außergewöhnliche Energie, Initiierungsrituale und der kontrollierte Zugang zu diesem Wissen.
Gerade dieser Umstand macht die Reise besonders bemerkenswert. Zum ersten Mal entsteht innerhalb unserer bisherigen Forschung der Eindruck, dass sich die einzelnen Reisen nicht nur thematisch ergänzen, sondern möglicherweise unterschiedliche Kapitel derselben historischen Entwicklung beschreiben. Ägypten als gemeinsamer Ursprung
Bereits zu Beginn der Forschungsreise fällt auf, dass sich der Fokus überraschend schnell von der eigentlichen Fragestellung zur Bundeslade löst und erneut nach Ägypten führt. Obwohl die Reise ursprünglich der Bundeslade gewidmet war, erscheinen zunächst die Pyramiden, anschließend Hinweise auf ein uraltes Wissen, das „von den Sternen“ gekommen sei.
Gerade diese Übereinstimmung ist bemerkenswert. Denn auch in unseren vorherigen Forschungsreisen bildete Ägypten immer wieder den Ausgangspunkt für außergewöhnliche Wahrnehmungen. Bereits in der Cheops-Reise wurden besondere Fähigkeiten beschrieben, die weit über das hinausgehen, was wir heute als normales menschliches Wissen verstehen. Die Stellvertreterreise zu Nofretete führte zu Initiierungsritualen, während die spätere Artefaktreise zu Echnaton erstmals den Zusammenhang zwischen Genetik, Einweihung und dem Aton-Kult in den Mittelpunkt stellte.
Die Bundesladen-Reise ergänzt diese bisherigen Erkenntnisse nun um einen weiteren Aspekt: Nicht nur die Entstehung dieses Wissens, sondern auch seine Weitergabe und sein Schutz scheinen eine entscheidende Rolle gespielt zu haben.
 

Wissen als Macht

Besonders auffällig ist, dass in dieser Reise immer wieder dieselben Begriffe auftauchen: WissenMachtVerbotElite und Unterdrückung.
Barbara beschreibt, dass dieses Wissen normalen Menschen bewusst vorenthalten worden sei. Sie spricht von einer Elite, die den Zugang für sich beanspruchte, von Machtmissbrauch und davon, dass bereits das Aussprechen bestimmter Inhalte schwere Konsequenzen nach sich ziehen konnte.
Diese Aussagen erweitern die Ergebnisse der vorherigen Echnaton-Reise erheblich. Dort wurde erstmals beschrieben, dass außergewöhnliche Fähigkeiten offenbar durch Initiierungsrituale und besondere Voraussetzungen aktiviert werden konnten. Die Bundesladen-Reise fügt nun einen weiteren Gedanken hinzu: Dieses Wissen stand offenbar nicht allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung, sondern wurde bewusst geschützt und nur innerhalb eines kleinen Kreises weitergegeben.
Gerade dieser Aspekt erinnert an zahlreiche historische Einweihungstraditionen, in denen spirituelles oder religiöses Wissen ausschließlich Priestern oder Eingeweihten vorbehalten war.
 

Die Bundeslade als Symbol – oder als Energieträger?

Einen besonders spannenden Verlauf nimmt die Reise, als die eigentliche Frage nach der Bundeslade gestellt wird.
Auf die Frage, ob das gesuchte Wissen in der Bundeslade aufbewahrt worden sei, lautet die Antwort:
 
„Immer. Das ist unkaputtbar. Das ist immer da.“
Unmittelbar danach folgt die Aussage, dass es sich um eine Verbindung zu Kräften handle und dass die Bundeslade bereits mit dem alten Ägypten in Zusammenhang gestanden habe.
Interessanterweise beschreibt Barbara die Bundeslade dabei nicht in erster Linie als einen materiellen Gegenstand. Vielmehr entsteht der Eindruck eines Trägers oder Fokuspunktes außergewöhnlicher Energie. Gleichzeitig betont sie mehrfach, dass diese Energie nicht von jedem Menschen berührt oder genutzt werden könne. Wer nicht entsprechend vorbereitet gewesen sei, habe schweren Schaden genommen.
Diese Wahrnehmungen erinnern unmittelbar an die alttestamentlichen Überlieferungen, nach denen das unbefugte Berühren der Bundeslade tödliche Folgen haben konnte. Ohne diese Berichte als Bestätigung zu verstehen, fällt auf, dass sich hier eine interessante inhaltliche Parallele zwischen historischen Texten und den Aussagen der Forschungsreise ergibt.
 

Der rote Faden unserer bisherigen Forschung

Betrachtet man die bisherigen Forschungsreisen gemeinsam, entsteht zunehmend ein zusammenhängendes Bild.
Die Cheops-Reisen beschreiben außergewöhnliche Fähigkeiten, den unmittelbaren Empfang von Wissen und den Einsatz geistiger Kräfte beim Bau der Pyramiden.
Die Reisen zu Nofretete und Echnaton ergänzen dieses Bild um Initiierungsrituale, genetische Voraussetzungen und den Aton-Kult als Zugang zu einem erweiterten Bewusstseinszustand.
Die Bundesladen-Reise richtet den Blick schließlich auf die Frage, was nach dem Ende dieser Epoche mit diesem Wissen geschah. An mehreren Stellen entsteht der Eindruck, dass es nicht verloren ging, sondern über lange Zeit verborgen, geschützt und nur einem kleinen Kreis zugänglich blieb.
Genau hierin sehen wir derzeit einen der interessantesten Aspekte unserer bisherigen metaarchäologischen Forschung. Nicht einzelne außergewöhnliche Aussagen stehen im Mittelpunkt, sondern die Tatsache, dass sich mehrere voneinander unabhängige Reisen gegenseitig ergänzen. Jede neue Sitzung scheint einen weiteren Baustein zu liefern und das Gesamtbild um einen bislang fehlenden Zusammenhang zu erweitern.
 

Eine Frau am Hof Echnatons?

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt der Reise betrifft die Selbstwahrnehmung Barbaras innerhalb der damaligen Zeit. Sie erlebt sich nicht als Herrscherin, sondern als Frau am ägyptischen Hof mit einer eher untergeordneten Stellung. Gleichzeitig beschreibt sie, Zugang zu einem Wissen gehabt zu haben, das gewöhnlichen Menschen nicht zugänglich gewesen sei. Gerade dieser Umstand habe schließlich zu ihrer Bestrafung geführt.
Auf die Frage nach ihrem Namen nimmt sie lediglich Bruchstücke wahr. Zunächst nennt sie einen Namensteil wie „…Mart“ beziehungsweise „…Maat“, ohne diesen eindeutig vervollständigen zu können. Kurz darauf erscheinen die Namen Echnaton und Nofretete. Auf die Nachfrage, ob es sich dabei um ihre Eltern gehandelt habe, antwortet sie jedoch ausdrücklich, dass sie sich nicht sicher sei und sich von ihnen eher „abgetrennt“ fühle.
Historisch lässt sich bislang weder eine Tochter noch eine Schwester Echnatons mit einem entsprechenden Namen eindeutig nachweisen. Dennoch ist dieser Teil der Wahrnehmung aus mehreren Gründen interessant. Der Begriff Maat spielte im Alten Ägypten eine zentrale Rolle. Er bezeichnete nicht nur die Göttin der kosmischen Ordnung, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern war auch Bestandteil zahlreicher königlicher Namen und religiöser Titel. Ob Barbara tatsächlich einen Personennamen, einen Titel oder den Bezug zur Göttin Maat wahrnahm, lässt sich derzeit nicht entscheiden.
Auffällig ist jedoch, dass ihre übrigen Beschreibungen durchaus zu einer Frau aus dem unmittelbaren Umfeld des Königshofes passen. Sie schildert sich als weibliche Angehörige des Hofes, ohne eigene politische Macht, gleichzeitig jedoch mit Zugang zu geheimem Wissen und zu Einführungsritualen, die der breiten Bevölkerung verborgen blieben.
 

Ein weiteres Puzzleteil der Präastronautik

Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher der Präastronautik mit der Frage, ob außergewöhnliche Herrscherpersönlichkeiten, monumentale Bauwerke und alte Überlieferungen auf Kontakte mit nichtmenschlichen Intelligenzen zurückgehen könnten. Unsere metaarchäologische Forschung versteht sich dabei nicht als Ersatz archäologischer Forschung, sondern als ergänzender Forschungsansatz.
Gerade die bisherigen Reisen zeichnen ein bemerkenswert konsistentes Bild. Wiederholt tauchen Hinweise auf außergewöhnliche Bewusstseinszustände, Initiierungsrituale, verborgenes Wissen, genetische Besonderheiten, Sternenvölker und den bewussten Schutz dieses Wissens auf. Während die Cheops- und Echnaton-Reisen vor allem die Herkunft und Anwendung dieses Wissens thematisieren, erweitert die Bundesladen-Reise den Blick auf dessen Bewahrung und kontrollierte Weitergabe.
Besonders spannend erscheint dabei, dass sich die einzelnen Reisen nicht wiederholen, sondern gegenseitig ergänzen. Jede neue Forschungsreise fügt dem Gesamtbild einen weiteren Baustein hinzu. Genau darin sehen wir derzeit den größten Beitrag unserer metaarchäologischen Forschung: nicht im Anspruch, historische Ereignisse zu beweisen, sondern darin, neue Fragestellungen zu entwickeln und wiederkehrende Muster sichtbar zu machen, die in zukünftigen Forschungsreisen weiter überprüft werden können.
 
Wer sich die Sitzung nachträglich anhören möchte gelangt über den folgenden Link zur Audiodatei!