Echnaton – Offenbarung einer weiteren nichtmenschlichen Herkunft

Vor einigen Wochen führte eine gemeinsame Artefaktreise unserer Forschungsmitglieder G. und Karin zunächst zu zwei Gegenständen, deren Bedeutung sich ihnen unmittelbar erschloss: einem grünen Skarabäus und einem Anch. Beide Artefakte sollten in einer weiteren gemeinsamen Reise genauer untersucht werden. Zu diesem Zeitpunkt erwartete niemand, dass uns diese Reise erneut in die Zeit Echnatons führen würde.
Gerade dieser Umstand macht die aktuelle Sitzung so bemerkenswert.
Bereits rund sechs Monate zuvor war Karin stellvertretend für Nofretete gereist. Damals entstand ein außergewöhnlich detailliertes Bild der Amarna-Zeit, des Aton-Kultes und der gemeinsamen Herrschaft Echnatons und Nofretetes. Die aktuelle Artefaktreise knüpft daran an, ohne dass dies geplant oder beabsichtigt war.
Noch überraschender ist, dass Karin sich diesmal unmittelbar als Echnaton wahrnimmt. Während sie in der ersten Reise dessen Leben aus der Perspektive Nofretetes erlebt hatte, beschreibt sie nun dieselbe Epoche aus Sicht des Pharaos selbst. Damit entsteht erstmals die Möglichkeit, dieselben historischen Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven miteinander zu vergleichen.
Auch G. erlebt eine hochrangige Frau im unmittelbaren Umfeld Echnatons. Ihre Wahrnehmungen unterscheiden sich jedoch deutlich von der früheren Nofretete-Reise. Während Karin in ihrer Stellvertreterreise aktiv an religiösen Entscheidungen und am Aton-Kult beteiligt war, beobachtet G. wesentliche Vorgänge lediglich. Gerade diese Unterschiede gehören zu den spannendsten Ergebnissen der aktuellen Forschung, denn sie lassen sich erstaunlich gut mit den historisch unterschiedlichen Rollen von Nofretete und Kija vergleichen.

Historische Übereinstimmungen

Wie bereits in den vorherigen Reisen finden sich auch diesmal zahlreiche Übereinstimmungen mit dem heutigen historischen Forschungsstand.
Echnaton erscheint erneut als außergewöhnlicher Herrscher, der den traditionellen Vielgötterglauben abschafft und den Aton-Kult einführt. Die Sonderstellung Nofretetes innerhalb dieser religiösen Reform wird ebenso deutlich wie die Existenz weiterer Frauen am Hof. Historisch ist bekannt, dass Kija zwar einen außergewöhnlich hohen Rang besaß und als „Große geliebte Frau des Königs“ bezeichnet wurde, jedoch niemals die religiösen Aufgaben übernahm, die Nofretete als „Große königliche Gemahlin“ ausübte.
Auch die wiederholt beschriebenen körperlichen Besonderheiten Echnatons und seiner Familie passen zu einem bis heute intensiv diskutierten historischen Thema. Auffällige Schädelformen, gesundheitliche Einschränkungen und die über Generationen praktizierten Verwandtenehen gehören zu den bekanntesten Merkmalen der Amarna-Dynastie.

Neue Erkenntnisse unserer Forschung

Während sich viele bisherige Reisen mit Bauwerken, Portalen oder außerirdischen Ursprungsgeschichten beschäftigten, rückt diese Sitzung erstmals den Menschen Echnaton selbst in den Mittelpunkt.
Eine der bedeutendsten neuen Aussagen betrifft die Frage nach den Voraussetzungen seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten.
Auf gezielte Nachfrage beschreibt Karin, dass die Verbindung zwischen Echnaton und einer nichtmenschlichen Bewusstseinsebene nicht jedem Menschen möglich gewesen sei. Voraussetzung sei vielmehr eine besondere genetische Ausstattung des menschlichen Körpers. Diese Aussage führt zu einer völlig neuen Interpretation der jahrhundertelang praktizierten Verwandtenehen innerhalb der königlichen Familie.
Historisch werden diese meist als Sicherung dynastischer Macht erklärt. Innerhalb unserer bisherigen Forschung erscheint nun erstmals ein weiterer Aspekt. Die genetische Linie sollte erhalten bleiben, weil sie offenbar Voraussetzung für diese außergewöhnliche Verbindung war. Die dadurch entstehenden körperlichen Defekte wurden bewusst in Kauf genommen.
Diese Wahrnehmung ergänzt gleichzeitig frühere Reisen.
Bereits Nadja schilderte Cheops als ein Wesen, das sich auf der Erde fremd fühlte und Schwierigkeiten hatte, sich vollständig mit seinem menschlichen Körper zu identifizieren. Wissen erschien ihm nicht als Ergebnis von Lernen, sondern wurde unmittelbar übertragen. Die fertige Pyramide zeigte sich ihm zunächst vollständig, bevor deren Umsetzung begann. Berechnungen schienen nicht notwendig zu sein. Die Bewegung der Steinblöcke erfolgte nicht durch Muskelkraft, sondern durch eine geistige Fähigkeit, die sich am ehesten mit Telekinese beschreiben lässt.
Auch in der aktuellen Artefaktreise entsteht erneut der Eindruck, dass außergewöhnliche Fähigkeiten nicht allein auf den Menschen selbst zurückzuführen sind. Karin beschreibt Echnaton mit den Worten:
 
„Ich bin halb Mensch, halb nicht von hier.“
Eine Aussage, die sich bemerkenswert in die bisherigen Cheops-Reisen einfügt.
Neu hinzu kommt diesmal die Beschreibung einer Initiierung. Offenbar genügte die genetische Voraussetzung allein nicht. Erst durch ein besonderes Ritual oder einen Kult wurde jene Verbindung hergestellt, die Echnaton später von anderen Herrschern unterschied. Damit erhält auch der Aton-Kult innerhalb unserer Forschung eine zusätzliche Bedeutung. Er erscheint nicht ausschließlich als religiöse Reform, sondern möglicherweise als Bestandteil einer wesentlich älteren Tradition. Ein weiteres Puzzleteil der Präastronautik
Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher der Präastronautik mit der Frage, ob außergewöhnliche Herrscherpersönlichkeiten, monumentale Bauwerke und plötzliche kulturelle Entwicklungen auf Einflüsse einer nichtirdischen Intelligenz zurückgehen könnten. Autoren wie Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder andere Vertreter dieser Forschungsrichtung stützen ihre Überlegungen vor allem auf archäologische Funde, alte Überlieferungen und historische Texte.
 

Unsere bisherigen Reisen scheinen dieses Bild um weitere Puzzleteile zu ergänzen.

Bereits in den ersten Cheops-Reisen entstand das Bild einer nicht vollständig menschlichen Persönlichkeit. Cheops beschreibt sich als jemand, der sich auf der Erde fremd fühlt, Wissen nicht erlernen muss, sondern unmittelbar erhält, und Bauwerke nicht durch klassische Technik, sondern durch geistige Fähigkeiten erschafft. In einer späteren Reise treten erstmals Sternentore, Portale sowie verschiedene nichtmenschliche Gruppen in Erscheinung. Dabei entsteht das Bild einer Welt, in der Bewusstsein, Materie und Raum auf eine Weise miteinander verbunden sind, die unserem heutigen naturwissenschaftlichen Verständnis bislang unbekannt ist.
Eine weitere Forschungsreise unseres Mitglieds Jane ergänzt dieses Bild um die Beschreibung einer Ursprungsrasse, die sie als Marons bezeichnet. Diese Wesen besitzen nach ihren Schilderungen keine dauerhaft materielle Gestalt, sondern materialisieren sich für bestimmte Aufgaben in geeigneten Körpern. Zwischen diesen Aufgaben existieren sie ohne feste physische Hülle. Bemerkenswert ist, dass sich diese Eigenschaften in mehreren Punkten mit Nadjas Wahrnehmungen zu Cheops überschneiden. Auch dort entsteht der Eindruck eines Wesens, das seinen menschlichen Körper eher als zeitweiliges Werkzeug nutzt, Wissen unmittelbar empfängt und sich anders bewegt als ein gewöhnlicher Mensch. Auf die spätere Nachfrage, ob es sich bei den Marons und den in der Cheops-Reise beschriebenen Wesen um dieselbe Gruppe handeln könnte, lautete die Antwort lediglich: „Könnte sein.“ Eine eindeutige Bestätigung erfolgte nicht, die inhaltlichen Überschneidungen bleiben jedoch bemerkenswert.
Weitere Reisen erweiterten dieses Bild um unterschiedliche Ursprungslinien. Jane beschreibt Verbindungen zum Orion, während in einer eigenen Reise erstmals die Plejaden als Ursprung einer Seelenlinie genannt werden. In Karins Stellvertreterreise zu Nofretete fällt schließlich erstmals die Andromeda-Galaxie im Zusammenhang mit der Seelenfamilie Echnatons und Nofretetes. Betrachtet man diese Aussagen gemeinsam, entsteht bislang nicht das Bild eines einzigen Ursprungs, sondern vielmehr verschiedener Gruppen oder Entwicklungslinien, die möglicherweise unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Menschheitsgeschichte übernommen haben.
Die aktuelle Artefaktreise führt diese bisherigen Erkenntnisse erstmals unmittelbar mit einer historisch bekannten Epoche zusammen. Während frühere Reisen vor allem die Herkunft, die Fähigkeiten und die Existenz verschiedener nichtmenschlicher Gruppen thematisierten, richtet sich der Fokus nun auf ihre mögliche Rolle innerhalb der Amarna-Zeit. Erstmals treten dabei Initiierungsrituale, genetische Voraussetzungen und die bewusste Erhaltung einer bestimmten Blutlinie in den Mittelpunkt. Die Reise beschreibt, dass außergewöhnliche Fähigkeiten nicht jedem Menschen offenstanden, sondern an eine besondere genetische Voraussetzung des Körpers gebunden gewesen seien. Daraus ergibt sich innerhalb unseres Forschungsmodells eine mögliche Erklärung dafür, weshalb die Pharaonen über Generationen hinweg Verwandtenehen eingingen und die damit verbundenen körperlichen Defekte offenbar bewusst in Kauf nahmen.
Gerade hierin sehen wir derzeit den größten Erkenntnisgewinn unserer bisherigen Forschung. Viele präastronautische Hypothesen beschäftigen sich verständlicherweise zunächst mit der Frage, ob es Kontakte zwischen Menschen und nichtmenschlichen Intelligenzen gegeben haben könnte. Unsere bisherigen Reisen scheinen diese Fragestellungen nun um weitere Aspekte zu ergänzen: Wie könnte eine solche Verbindung funktioniert haben? Welche Rolle spielte dabei die menschliche Genetik? Mussten bestimmte körperliche Voraussetzungen vorhanden sein? Welche Bedeutung hatten Initiierungsrituale? Weshalb übernahmen Persönlichkeiten wie Echnaton und Nofretete innerhalb desselben historischen Umfeldes offensichtlich unterschiedliche Aufgaben? Und warum scheint sich dieses Wissen nach dem Ende der Amarna-Zeit nahezu vollständig verloren zu haben?
Natürlich bleiben all diese Fragen Gegenstand weiterer Forschung. Gerade deshalb verstehen wir unsere Ergebnisse nicht als abschließende Antworten, sondern als neue Hypothesen, die durch weitere unabhängige Reisen überprüft werden müssen. Betrachtet man jedoch die bisherigen Sitzungen als Ganzes, entsteht zunehmend der Eindruck, dass sie sich nicht wiederholen, sondern gegenseitig ergänzen. Jede neue Reise scheint einen weiteren Ausschnitt desselben Gesamtbildes freizulegen – ähnlich einer archäologischen Ausgrabung, bei der mit jedem freigelegten Fundstück das Verständnis der gesamten Anlage wächst.
Genau darin sehen wir den spannendsten Aspekt unserer metaarchäologischen Forschung. Nicht einzelne außergewöhnliche Aussagen stehen im Mittelpunkt, sondern die zunehmende innere Konsistenz vieler unabhängig voneinander entstandener Reisen. Sollte sich dieser rote Faden auch in zukünftigen Forschungsreisen fortsetzen, könnte sich daraus Schritt für Schritt ein immer vollständigeres Bild einer Vergangenheit ergeben, die bislang nur bruchstückhaft über archäologische Funde, alte Überlieferungen und Mythen erhalten geblieben ist.