Erinnerungen an Augustus vom 04.09.25
Geschichtlicher Kontext
Kaiser Augustus – Vom Erben Caesars zum ersten römischen Kaiser
Gaius Octavius, später bekannt als Augustus, wurde am 23. September 63 v. Chr. in Rom geboren. Er war der Großneffe und testamentarische Adoptivsohn von Gaius Julius Caesar. Diese Verbindung sollte sein Leben und die Geschichte Roms entscheidend prägen.
Nach Caesars Ermordung im Jahr 44 v. Chr. übernahm der damals erst 19-jährige Octavian gemeinsam mit Marcus Antonius und Marcus Lepidus die Führung Roms im sogenannten Zweiten Triumvirat. Gemeinsam verfolgten sie die Mörder Caesars und besiegten sie in der berühmten Schlacht bei Philippi (42 v. Chr.). Doch schon bald zerbrach das Bündnis: Octavian und Antonius gerieten in einen Machtkampf, der das Römische Reich spaltete.
Marcus Antonius verbündete sich mit Kleopatra VII., der Königin von Ägypten. Dieser Konflikt kulminierte in der Seeschlacht bei Actium im Jahr 31 v. Chr., die Octavian für sich entscheiden konnte. Antonius und Kleopatra nahmen sich daraufhin das Leben, und Octavian wurde zum alleinigen Herrscher.
27 v. Chr. erhielt Octavian vom römischen Senat den Ehrennamen Augustus, was „der Erhabene“ bedeutet. Damit begann die Prinzipatszeit – eine neue Staatsform, die nach außen wie eine Republik wirkte, in der Realität aber den Grundstein für die Kaiserherrschaft legte. Augustus verstand es meisterhaft, Macht auszuüben, ohne den republikanischen Schein zu zerstören.
Während seiner Regierungszeit brachte er Frieden und Stabilität nach Jahren der Bürgerkriege. Dieser sogenannte Pax Augusta ermöglichte wirtschaftlichen Aufschwung, kulturelle Blüte und die Ausdehnung des Reiches. Augustus reorganisierte das Heer, stärkte die Verwaltung, ließ prächtige Bauten errichten – darunter den Augustus-Forum – und förderte Kunst und Literatur. Dichter wie Vergil und Ovid schufen Werke, die bis heute überliefert sind.
Privat war sein Leben von politischen Ehen und persönlichen Verlusten geprägt. Trotz verschiedener Eheschließungen hatte Augustus nur eine Tochter, Julia, deren Nachkommen er als potenzielle Erben sah. Doch Schicksalsschläge und Intrigen führten dazu, dass seine direkten Nachfahren früh starben oder in Ungnade fielen. Schließlich bestimmte er seinen Stiefsohn Tiberius zu seinem Nachfolger.
Augustus starb am 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel. Sein Tod markierte das Ende einer Epoche – und den Beginn einer über 400 Jahre währenden Kaiserzeit.
Für uns in der Metaarchäologie ist Augustus nicht nur eine historische Figur, sondern auch ein Ankerpunkt, um die energetischen und spirituellen Dimensionen dieser Zeit zu erforschen. Die bevorstehende Stellvertreterreise mit Karin soll uns einen tieferen Einblick geben – nicht nur in das Leben und die Entscheidungen des ersten römischen Kaisers, sondern auch in die kollektive Geschichte, die bis heute nachwirkt.
Historische Einblicke der Reise
Am 01.09.2025 führte ich Karin, aus einem tiefen Gefühl der Verbundenheit heraus, als Stellvertreterin in das Leben von Kaiser Augustus. Ziel dieser Reise war es, sowohl bekannte historische Ereignisse aus einer neuen Perspektive zu erleben als auch bisher verborgene, persönliche Aspekte aus dem Leben des Augustus zu erforschen.
Während der Reise zeigten sich viele Szenen, die sich klar mit bekannten historischen Überlieferungen decken. Augustus, damals noch Octavian genannt, wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Die Schilderung der beengten Wohnsituation in den dicht aneinandergebauten Häusern Roms sowie die farbenprächtigen Fassaden der Stadt stimmen mit archäologischen Erkenntnissen überein. Besonders eindrücklich war die Wahrnehmung eines gewalttätigen Vaters und einer Mutter, die durch die Betreuung eines Neugeborenen stark gebunden war. Historisch wissen wir, dass Augustus’ Vater früh starb – die Reise ergänzt hier mögliche emotionale und soziale Hintergründe, die in den schriftlichen Quellen fehlen.
Ein weiterer wichtiger Moment war die Adoption durch Julius Caesar. Octavian schilderte seine enge Bindung zu Caesar und dessen Anerkennung als Sohn und Erbe. Auch der berühmte Triumphzug Caesars wurde aus der Perspektive des jungen Octavian lebendig geschildert. Der Mord an Caesar im Jahr 44 v. Chr. wurde mit großer Intensität erlebt: Die Ohnmacht und Wut, die Karin in dieser Szene wahrnahm, spiegeln die Dramatik dieses historischen Wendepunktes wider. Augustus beschrieb, dass er durch eine List von den Ereignissen ferngehalten wurde – ein Detail, das die bekannte Überlieferung um eine neue subjektive Dimension ergänzt.
Im weiteren Verlauf zeigte sich der politische Aufstieg des jungen Octavian. Zusammen mit Marcus Antonius und Lepidus bildete er das sogenannte Triumvirat. Der Konflikt mit Antonius, dessen Allianz mit Kleopatra sowie deren gemeinsamer Tod in Ägypten wurden klar und deckungsgleich mit den bekannten historischen Fakten wahrgenommen. Besonders spannend war die emotionale Ebene: Augustus’ Enttäuschung über Marcus Antonius, einen langjährigen Weggefährten und Verwandten, war deutlich spürbar.
Die Reise bestätigte auch den historischen Wandel, der mit Augustus’ Alleinherrschaft einherging. Augustus beschrieb seine Regierungsform selbst als „Erster unter Gleichen“. Bemerkenswert war seine klare Aussage, dass der Senat nach der Machtübernahme gezielt mit Vertrauten aus Militär und Adel besetzt wurde. Historisch ist bekannt, dass Augustus den Senat reformierte – in der Rückführung wurde dies jedoch in seiner strategischen Bedeutung sehr deutlich sichtbar. Aus heutiger Sicht wirkt dies keineswegs demokratisch, für die damalige Zeit stellte es jedoch eine neue Form politischer Ordnung dar.
Auch sein privates Leben fand Erwähnung. Augustus bestätigte, dass er nur eine Tochter hatte und große Hoffnungen auf deren Ehen setzte, um eine eigene Blutlinie fortzuführen. Der Tod seiner Tochter und seiner Enkel führte letztlich dazu, dass der Sohn seiner Frau aus einer früheren Ehe seine Nachfolge antrat. Diese Fakten sind historisch belegt, bekamen in der Reise jedoch eine emotionale Tiefe: Die Enttäuschung darüber, dass seine Nachfolge nicht durch direkte Nachkommen gesichert werden konnte, war stark spürbar.
Neben diesen bestätigten historischen Fakten eröffnete die Reise neue Einblicke in die persönliche und seelische Ebene des Augustus. Die Erfahrung häuslicher Gewalt und Ohnmacht in der Kindheit könnte erklären, warum Augustus im Erwachsenenalter so stark nach Ordnung und Kontrolle strebte. Auch die emotionale Belastung nach Caesars Ermordung zeigte sich deutlich: Während die Geschichtsschreibung diesen Moment nüchtern beschreibt, offenbarte die Rückführung einen inneren Schock und tiefe Wut. Die List, mit der Augustus von der Ermordung ferngehalten wurde, lässt sich historisch nicht belegen, öffnet jedoch neue Forschungsfragen.
Interessant war auch die Wahrnehmung der Regierungszeit aus seiner seelischen Perspektive. Augustus verstand sich selbst als Friedensbringer, der Stabilität und Wohlstand nach Rom brachte. Er schilderte, wie die Schätze aus Ägypten die Stadt bereicherten und allen Bürgern – auch den ärmeren – zugutekamen. Gewalt und politische Intrigen waren für ihn notwendige Mittel zum Erreichen dieses Ziels. Auch nach seinem Tod betrachtete er sein Leben neutral und sachlich, ohne Schuldgefühle.
Auf der höheren Seelenebene zeigte sich, dass viele Weggefährten aus Augustus’ Leben Teil einer gemeinsamen Seelenfamilie waren. Besonders bedeutsam war die Wahrnehmung, dass auch Karin seelisch mit diesem Kreis verbunden ist – ein Hinweis, der in einer weiteren Sitzung vertieft werden soll. Augustus selbst beschrieb sein Leben als „Schauspiel“, eine geplante und abgesprochene Inkarnation, deren Aufgabe es war, Rom Frieden und Ordnung zu bringen.
Diese Reise bestätigte viele bekannte historische Fakten, gab ihnen jedoch eine neue emotionale Tiefe. Besonders wertvoll sind die Hinweise auf die inneren Beweggründe des Augustus – von seiner Kindheit über seine politischen Entscheidungen bis hin zu seiner Sicht auf Herrschaft. Für die Metaarchäologie bedeutet dies einen wichtigen Schritt: Historische Ereignisse werden nicht nur als äußere Tatsachen verstanden, sondern als Teil eines seelischen Netzwerkes, das bis in unsere Zeit wirkt.
Karin konnte mit dieser Reise nicht nur einen entscheidenden Teil der römischen Geschichte erforschen, sondern auch einen persönlichen Beitrag zur Erforschung von Seelenverbindungen leisten.
Im weiteren Verlauf zeigte sich der politische Aufstieg des jungen Octavian. Zusammen mit Marcus Antonius und Lepidus bildete er das sogenannte Triumvirat. Der Konflikt mit Antonius, dessen Allianz mit Kleopatra sowie deren gemeinsamer Tod in Ägypten wurden klar und deckungsgleich mit den bekannten historischen Fakten wahrgenommen. Besonders spannend war die emotionale Ebene: Augustus’ Enttäuschung über Marcus Antonius, einen langjährigen Weggefährten und Verwandten, war deutlich spürbar.
Die Reise bestätigte auch den historischen Wandel, der mit Augustus’ Alleinherrschaft einherging. Augustus beschrieb seine Regierungsform selbst als „Erster unter Gleichen“. Bemerkenswert war seine klare Aussage, dass der Senat nach der Machtübernahme gezielt mit Vertrauten aus Militär und Adel besetzt wurde. Historisch ist bekannt, dass Augustus den Senat reformierte – in der Rückführung wurde dies jedoch in seiner strategischen Bedeutung sehr deutlich sichtbar. Aus heutiger Sicht wirkt dies keineswegs demokratisch, für die damalige Zeit stellte es jedoch eine neue Form politischer Ordnung dar.
Auch sein privates Leben fand Erwähnung. Augustus bestätigte, dass er nur eine Tochter hatte und große Hoffnungen auf deren Ehen setzte, um eine eigene Blutlinie fortzuführen. Der Tod seiner Tochter und seiner Enkel führte letztlich dazu, dass der Sohn seiner Frau aus einer früheren Ehe seine Nachfolge antrat. Diese Fakten sind historisch belegt, bekamen in der Reise jedoch eine emotionale Tiefe: Die Enttäuschung darüber, dass seine Nachfolge nicht durch direkte Nachkommen gesichert werden konnte, war stark spürbar.
Neben diesen bestätigten historischen Fakten eröffnete die Reise neue Einblicke in die persönliche und seelische Ebene des Augustus. Die Erfahrung häuslicher Gewalt und Ohnmacht in der Kindheit könnte erklären, warum Augustus im Erwachsenenalter so stark nach Ordnung und Kontrolle strebte. Auch die emotionale Belastung nach Caesars Ermordung zeigte sich deutlich: Während die Geschichtsschreibung diesen Moment nüchtern beschreibt, offenbarte die Rückführung einen inneren Schock und tiefe Wut. Die List, mit der Augustus von der Ermordung ferngehalten wurde, lässt sich historisch nicht belegen, öffnet jedoch neue Forschungsfragen.
Interessant war auch die Wahrnehmung der Regierungszeit aus seiner seelischen Perspektive. Augustus verstand sich selbst als Friedensbringer, der Stabilität und Wohlstand nach Rom brachte. Er schilderte, wie die Schätze aus Ägypten die Stadt bereicherten und allen Bürgern – auch den ärmeren – zugutekamen. Gewalt und politische Intrigen waren für ihn notwendige Mittel zum Erreichen dieses Ziels. Auch nach seinem Tod betrachtete er sein Leben neutral und sachlich, ohne Schuldgefühle.
Auf der höheren Seelenebene zeigte sich, dass viele Weggefährten aus Augustus’ Leben Teil einer gemeinsamen Seelenfamilie waren. Besonders bedeutsam war die Wahrnehmung, dass auch Karin seelisch mit diesem Kreis verbunden ist – ein Hinweis, der in einer weiteren Sitzung vertieft werden soll. Augustus selbst beschrieb sein Leben als „Schauspiel“, eine geplante und abgesprochene Inkarnation, deren Aufgabe es war, Rom Frieden und Ordnung zu bringen.
Diese Reise bestätigte viele bekannte historische Fakten, gab ihnen jedoch eine neue emotionale Tiefe. Besonders wertvoll sind die Hinweise auf die inneren Beweggründe des Augustus – von seiner Kindheit über seine politischen Entscheidungen bis hin zu seiner Sicht auf Herrschaft. Für die Metaarchäologie bedeutet dies einen wichtigen Schritt: Historische Ereignisse werden nicht nur als äußere Tatsachen verstanden, sondern als Teil eines seelischen Netzwerkes, das bis in unsere Zeit wirkt.
Karin konnte mit dieser Reise nicht nur einen entscheidenden Teil der römischen Geschichte erforschen, sondern auch einen persönlichen Beitrag zur Erforschung von Seelenverbindungen leisten.
Wer sich die Sitzung nachträglich anhören möchte gelangt über den folgenden Link zur Audiodatei!
