Stonehenge vom 20.11.2025
Sitzungsplanung
Warum Karin zu Stonehenge reisen will.
Karin, hat kürzlich geäußert, dass sie sich in besonderer Weise mit Stonehenge verbunden fühlt – ohne bisher konkrete Erinnerungen oder Bilder dazu zu haben. Diese erste innere Resonanz sehen wir als möglichen Ausgangspunkt für eine Seelenreise, bei der sie sich (mit Unterstützung der Gruppe) in ein früheres Leben führen lässt, das mit Stonehenge oder der Zeit nach seiner Errichtung in Verbindung steht.
Geschichtlicher Kontext
Stonehenge – Zwischen Kult, Kosmos und innerem Wissen
Stonehenge fasziniert seit Jahrhunderten Historiker, Archäologen, Astronomen – und immer mehr auch Menschen, die sich auf einer spirituellen Ebene mit den Ursprüngen unserer Zivilisation beschäftigen. Der Ort scheint eine besondere Anziehungskraft auszuüben – und genau dieser inneren Resonanz geht unsere Gruppe in der systemischen Metaarchäologie nach.
Was ist Stonehenge? Ein Überblick aus der Forschung
Stonehenge befindet sich in der englischen Grafschaft Wiltshire und gehört zu den bedeutendsten prähistorischen Monumenten Europas. Der Bau begann um 3100 v. Chr. mit einem einfachen Erdhügel und entwickelte sich über viele Jahrhunderte zu dem Steinkreis, den wir heute kennen.
Die etwa 25 Tonnen schweren Sarsensteine wurden in mehreren Etappen aufgestellt, vermutlich mit großem logistischem Aufwand. Besonders auffällig ist die astronomische Ausrichtung: Der Bau wurde so geplant, dass er mit den Sonnenwenden korrespondiert – ein Wissen, das auf präzise Himmelsbeobachtungen schließen lässt.
Forschungen des „Stonehenge Riverside Project“ und anderer Teams weisen darauf hin, dass die gesamte Umgebung von Stonehenge – inklusive des nahegelegenen Durrington Walls – als zeremonielles Zentrum genutzt wurde. Funde zeigen: Menschen kamen aus ganz Britannien, möglicherweise sogar vom europäischen Festland, um an bestimmten Ereignissen teilzunehmen.
Neue genetische Analysen aus den Grabstätten der Umgebung belegen außerdem, dass dort Menschen beigesetzt wurden, die über weite Strecken gereist waren. Dies legt die Vermutung nahe, dass Stonehenge eine überregionale, kultisch-spirituelle Bedeutung hatte.
Stonehenge im grenzwissenschaftlichen Kontext
Jenseits der klassischen Archäologie gibt es zahlreiche Theorien über Stonehenge als Energieort oder spirituelles Portal. Radiästhetische Messungen weisen auf Kreuzungspunkte sogenannter Ley-Linien hin – energetische Linien, die sich durch den gesamten Planeten ziehen sollen und an deren Knotenpunkten häufig uralte Kultstätten liegen.
Einige Forscher vermuten sogar, dass Stonehenge Teil eines globalen Netzwerks megalithischer Bauwerke war – mit Verbindungen zu anderen Bauplätzen wie Karnak, den Pyramiden von Gizeh oder den Tempelanlagen auf Malta. Diese These ist umstritten, zeigt aber, wie tief das menschliche Bedürfnis nach einer kosmischen Ordnung in der Geschichte verankert zu sein scheint.
In spirituellen Rückführungen berichten Menschen immer wieder von intensiven inneren Bildern in Verbindung mit Stonehenge – sei es als Priester, Beobachter, Heiler oder Ritualteilnehmer. Diese subjektiven Erlebnisse können Hinweise auf unbewusstes Erinnerungswissen geben.
Die Priesterin und das Jenseitsportal von Stonehenge
In einer unserer metaarchäologischen Stellvertreterreisen öffnete sich für Karin ein Zugang zu einem Leben, das eng mit dem heutigen Stonehenge verbunden war – allerdings nicht zur Zeit seiner Errichtung, sondern viele Generationen später. Sie nimmt sich zunächst als etwa achtjähriges Kind wahr, das selbstverständlich zwischen den großen Steinen umherläuft. Die Anlage steht bereits vollständig, der Altarstein ist erkennbar, und der Ort wirkt nicht fremd, sondern alltäglich vertraut.
Auf die Frage nach ihrem damaligen Namen nennt sie „Heidi“. Dieser Name bleibt während der Sitzung bestehen, und erst in der späteren Nachbesprechung entstand die Idee, dass es eher eine modernsprachliche Ableitung ist, die klanglich an alte keltische Namen wie Eilidh oder die Koseform Ey-lie erinnert und besser in das historische Umfeld passt.
In Karins Wahrnehmung versammeln sich in ihrem späteren Leben Hunderte Menschen um sie. Sie steht als junges Mädchen vor dem Altarstein, während Männer und Frauen des alltäglichen Volkes – Bauern, Handwerker, Familien, neugierige Lernende – im Kreis sitzen und darauf warten, dass sie spricht. Sie beschreibt, dass diese Menschen ihr zuhören, weil sie astronomisches Wissen vermittelt: die Bewegungen von Sonne und Mond, den Tag-Nacht-Wechsel, den Jahreslauf und frühe astrologische Zusammenhänge. Immer wieder taucht das Bild der „Sonnenuhr“ auf, verbunden mit der Vorstellung eines Kalenders, der den Menschen Orientierung gab. Dieses Wissen stammt nicht aus ihrem eigenen Erleben, sondern von einem älteren Lehrmeister, der als ihr Großvater erscheint. Er hatte es wiederum von seinen Ahnen gelernt, sodass die Weitergabe des Wissens über Generationen hinweg ein zentrales Element dieses Ortes war.
Wesentlich ist die zeitliche Einordnung: Eilidh – oder „Heidi“, wie Karin sie während der Sitzung nennt – lebte nach ihrer Einschätzung mindestens tausend Jahre nach dem Bau von Stonehenge. Dadurch wird klar, dass ihre Eindrücke über die Erbauer nicht aus eigener Erfahrung stammen. Die Bilder über die Errichtung der Steine sind ein Zeitsprung in das morphogenetische Feld, das heißt in die gespeicherten Informationen dieses Ortes. Solche Felder geben wertvolle und manchmal erstaunlich präzise Hinweise, doch sie zeigen nie zwingend ein vollständiges Bild.
Sie liefern Fragmente, symbolische Übertragungen und energetische Erinnerungen, die auch unvollständig oder ausschnittsartig sein können.
An dieser Stelle war es Karin besonders wichtig, sich von der Vorstellung zu distanzieren, Stonehenge sei primär ein Opferort gewesen. In der gesamten Wahrnehmung tauchte kein Hinweis auf Zwang, Gewalt oder rituelle Tötungen auf – weder von Menschen noch von Tieren.
Stattdessen zeigte sich der Altar als ein Ort der Erleichterung und des bewussten Übergangs für alte, kranke oder erschöpfte Menschen, die ihre Lebenszeit abgeschlossen hatten. Die Übergänge geschahen freiwillig, sanft und im Einklang mit der Gemeinschaft. In dieser Hinsicht reiht sich Stonehenge eher in jene weltweiten Kraft- und Übergangsorte ein, die als Tore zwischen Welten dienten – von den Tempelanlagen auf den Osterinseln bis hin zu alten heiligen Hainen in Europa. Auch in Deutschland finden sich vergleichbare Orte, die auf ältere Energiestrukturen gebaut scheinen, etwa das Hermannsdenkmal oder bestimmte Zonen in und um Trier, die in Karins Wahrnehmung spontan auftauchten. Solche Orte scheinen über Jahrtausende hinweg Übergänge, Hinweise oder energetische Signaturen bewahrt zu haben, ohne dass sie jemals ein Ort des Opferns oder der Gewalt waren.
In der morphogenetischen Wahrnehmung sieht Karin große, kantige Gestalten, rund drei Meter hoch, vollständig in wuchtige Metallrüstungen gehüllt, mit einem dunklen Sichtvisier vor dem Gesicht. Die Wesen wirken humanoid, sind aber erkennbar nicht menschlich. Sie beschreibt ein großes Schiff, aus dem diese Wesen die Steine bringen und aufstellen. Ihre Worte sind eindeutig: „Normale Menschen konnten das gar nicht.“ Die Wahrnehmung erinnert an typische Motive der Präastronautik – an Besucher aus anderen Planetensystemen, die der frühen Menschheit Wissen hinterließen oder technologische Hilfe leisteten. Besonders interessant ist, dass diese Rasse keine Ähnlichkeit mit jenen Wesen hat, die in euren ägyptischen Rückführungen begegnet sind, und ebenso wenig mit den plejadischen Kontakten, die du persönlich erlebt hast. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, dass verschiedene Kulturen der Frühzeit mit unterschiedlichen außerirdischen Gruppen in Berührung kamen, jeweils mit eigenen Aufgaben, Erscheinungsformen und Absichten.
In einem späteren Austausch innerhalb der Gruppe entstand eine moderne Referenz, die half, die Erscheinung dieser Rüstungen besser einzuordnen. Die optische Beschreibung erinnert an die gepanzerten Exoskelette aus dem Film Avatar, in die Menschen steigen, um stärker zu sein oder eine für ihren Körper ungeeignete Atmosphäre zu betreten. Natürlich stammt diese Referenz nicht aus der Rückführung selbst, sondern aus eurer späteren Interpretation. Doch sie veranschaulicht, dass die beschriebenen metallischen Anzüge möglicherweise nicht der Körper der Wesen waren, sondern Schutz- oder Verstärkungsrüstungen, die ihnen das Arbeiten auf der Erde ermöglichten.
In Eilidhs tatsächlichem Leben jedoch standen spirituelle Aufgaben im Mittelpunkt. Der Altar diente nicht nur astronomischen Funktionen, sondern war zugleich ein Übergangsort. Eilidh beschreibt ein großes, helles Tor, das man durchschreiten konnte, um feinstofflich in die geistige Welt überzugehen. Es war keine Opferstätte, sondern ein Ort des bewussten Loslassens – getragen von der Gemeinschaft und frei von Zwang. Der Ort selbst erscheint als Kraftplatz, reich an Energie, mit Verbindungen zu anderen energetischen Zentren der Erde. Auf die Frage nach solchen Verbindungen tauchten spontan die Osterinseln auf, ein Hinweis darauf, dass bestimmte energetische Zentren der Erde über Jahrtausende hinweg miteinander resonieren könnten. Auch das Hermannsdenkmal oder Bereiche in Trier erschienen in ihrer Wahrnehmung als mögliche Orte, die auf älteren, hochschwingenden Punkten errichtet wurden.
Eilidh selbst sieht ihre Aufgabe klar: Sie lehrt, sie begleitet, sie hilft den Menschen dabei, diese Übergänge zu verstehen und das alte Wissen zu bewahren. Gegen Ende ihres Lebens übergibt sie ihr Wissen an einen Stellvertreter, der ihre Aufgabe fortführen kann. Schließlich geht sie selbst durch das energetische Portal – alt, schwach und bereit für den Übergang. Ihre Essenz bleibt klar und beständig: Wissen weitergeben, wahrnehmen, annehmen, was kommt, und auch in der heutigen Zeit offen bleiben für die Energien und Botschaften, die von solchen Orten noch ausgehen.
Wer sich die Sitzung nachträglich anhören möchte gelangt über den folgenden Link zur Audiodatei!
